And I’m Off Again

Shot Lara.

And I hadn’t realized how much I love it. Love the easy dynamic, the little jokes, the stories I tell, the stories I get to hear. Even asked her the questions I’ve been asking couples on my trip, think I’ve developed a fondness for interviewing folks, gonna have to figure out how to incorporate that into future shoots.

Good ol’ fun. Gonna have to make sure there’s more a that, in the future.

Closer You Can Get

It’s a theory I’ve got, the closer you get, the more comfortable you are with your subject. Got your folks that always like to shoot from across the street, their subject unaware, unable to participate or even grant permission.

Got your folks, like to get in real close. I’m one of those folks. I like the intimacy of it, like to be able to interact with my subject in that close space, make it a communication, a partnership.

Yeah, I could get this same frame from a long lens, but…hell, it’s like Urs from The Professional. The way I look at it, it’s just like that. Closer you can get, better you are. Able to be in such proximity to another person and have them comfortable, not raising any alarms.

Then it’s you affecting what you are observing. Participating, versus merely being a voyeur.

 

 

 

Secret Garden

Secret Garden

Es ist wunderbar: wie ich hierher kam und vom Hügel in das schöne Tal schaute, wie es mich ringsumher anzog – Dort das Wäldchen! – Ach könntest du dich in seine Schatten mischen! – Dort die Spitze des Berges! – Ach könntest du von da die weite Gegend überschauen! – Die ineinandergeketteten Hügel und vertraulichen Täler! – O könnte ich mich in ihnen verlieren!

Ein grosses dämmerndes Ganze ruht vor unserer Seele, unsere Empfindung verschwimmt darin wie unser Auge, und wir sehnen uns, ach! unser ganzes Wesen hinzugeben, uns mit aller Wonne eines einzigen, grossen, herrlichen Gefühls ausfüllen zu lassen.
(Johann Wolfgang von Goethe)

 

 

 

Zusammen durch die Nacht III

Prolog
„Im Mai,
irgendwo zwischen Bergen und Tälern,
hellgrüne Wiesen,
Creme farbener leichter Stoff,
ein kleines Zelt,
ein kleines Feuer mit frisch gesammelten Holz aus dem Wäldchen nebenan,
ein kleiner zarter aber wilder Bach,
leichte Klänge einer Violine…“

Am Wasser

Ich suche ihren Blick und kann nichts denken. Kann nur lachen und mich dem Sog ihrer Blicke hingeben.

Ich suche in ihrem Gesicht nach einer Bestätigung, finde ein Lächeln und beschliesse, mich einfach zu freuen.
Ich weiss noch nicht, ob sie mir damit tatsächlich das sagen will, was ich zu träumen wage.

Dann.

Setzt sie sich hinter mich,
direkt hinter mich
und plötzlich lehne ich an ihr.
Lehne nicht nur an ihr, bin ein Teil von ihr; ihre Beine links und rechts, mein Kopf an ihrem Bauch. Ihrer Brust. Ihre Hände spielen in meinen Haaren, behutsam. Ich fühle mich wie übergossen, wie getränkt in Glück. Überall Zuneigung und ich bin dankbar und müde und kann nur denken, dass es nie enden soll.

Ihre Hände so nah, ich greife immer wieder nach ihnen. Streichle sachte, werde gestreichelt. Zwischen zwei Fingern, ihr Gesicht über mir, nur ihr Gesicht und der Sternenhimmel. Ihre Lippen an meinen Lippen,
ich schmiege mich an sie.

“Ich kann dein Herz schlagen hören”,

Sie erwiderte sanft den Druck meiner Hand.

Epilog

Endlich.
Jemanden bei sich zu haben. Jemanden, der zusieht, der streichelt, der küsst. Jemanden mit Augen, Nase und Ohren, mit sanften Händen und Haaren zum Anfassen.
Eine Haut, in die man Fingernägel krallen kann.
Eine Stimme.
Ein warmer Atem.
ihn fühlen,
spüren,
hören,
riechen,
schmecken…

So tiefes Glück und ein unendlicher Hunger.

Hunger nach dem Leben und nach tiefen Gefühlen.