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Category : Closer

Puts a smile on my face

I’ve been framing the Great Archive Deep Dive of 2022 as a purely artistic exercise, but, saw this shoot and realized, it’s also just looking back at old photo albums, remembering the time. Seeing it mainly through the lens of my work, that’s great, lots to remember, learn, re-discover…but it’s also about just reminiscing. Not as much of that here, not since I got into shooting as as more of an artistic pursuit, less of a hobby. Hell, I have […]

Erzähl mir alles

Vielleicht werde ich für immer zwischen „Ich kann das alles alleine!“ und „Wann hilft mir endlich jemand?!“ hin und her schwanken. Vielleicht solange, bis sich jemand findet, der mir nicht nur helfen will, sondern dessen Hilfe auch etwas bewirkt. Dessen Hilfe eine andere Motivation hat. Viele Menschen wollen mir helfen, wollen, dass es mir besser geht und für diese Menschen kämpfe ich auch. Nicht immer, weil ich sie nicht leiden sehen möchte, sondern einfach, weil ich eine Verantwortung auf mir […]

There’s a fire that’s been burnin’

Adrenalinstösse. Zeitlupenmomente. Wenn sie mir zulächelt und ich schlage verlegen die Augen nieder, hebe den Blick dann doch, rasch, und erwidere das Lächeln, und ihres wird etwas breiter, weil sie sich freut. Und sie dann betrachten, dieses Gesicht, wie ihre Haare fallen als sie etwas auf ihren Handy liest. Und denken, wie kann man so gut aussehen? Dass sich nicht jeder Mensch, der sie einmal gesehen hat, sofort in sie verliebt, ist unverständlich, unglaublich, unfassbar.  Ein Bild aus der Zusammenarbeit […]

Could look at this one all day

Always a gamble, shot like this. But it’s worth it! Aaaah, it’s always worth it, even if it doesn’t work out. I tried, dammit, I put my neck out there and tried. I risked! Yes, I become a wee bit furious when it doesn’t work out, not gonna lie. But, I do it for a shot like this. It’s exactly what I wanted, and I got it despite barely being able to make her’s face out in the viewfinder…it’s getting […]

Ich mag Augen

Sie verführt dazu, mit ihren blitzenden Augen und den neckenden Worten, doch mehr ist es nicht. Und wir werden nie mehr miteinander zu tun haben, uns nie wirklich nahe kommen; nie näher als in diesem Augenblick. 

Begegnung

Immer habe ich mir gewünscht, dich wiederzusehen. “Man läuft sich im Leben zweimal über den Weg” sagten mir schon viele Freunde und Mitmenschen. Nun kann ich es glauben und habe es verstanden. Doch was wollte mir diese Begegnung mitteilen? War es die Chance ungesagte Worte endlich auszusprechen? War es die Chance dir für Alles zu danken? War es die Chance endgültig und richtig Abschied zu nehmen? Es war sicherlich nicht die Chance, dass wir füreinander bestimmt sind, denn wir haben […]

Du bist da

„Ich mache doch gar nichts.“ „Doch. Du bist da.“ „Du doch auch!“ möchte ich sagen. Du bist da. Immer. Du hörst zu, stellst die richtigen Fragen, findest die richtigen Worte. Du weisst, wann es Zeit ist mit mir zu schweigen und wann ich Worte brauche, um nicht von meinem Schweigen erdrückt zu werden. Du bist da und machst alles so viel einfacher und schöner. Du bist da und alles um mich herum wird besser. Ich möchte versuchen, Dir etwas von […]

Die Hoffnung muss sein

Es stimmt schon, was du sagst. Man wartet eben doch. Allen selbst auferlegten Spielregeln zum Trotz wartet man. Heimlich und dennoch unendtäuscht, weil sämtliche Phantasien und Vorstellungen lediglich bekräftigt werden mit jedem Tag des unvollendeten Wartens. Weil die schale Hoffnung, Gesagtes könne so gemeint gewesen sein, wie es gesagt wurde, schon lange abgestorben ist. Ganz still, ganz leise und fast ohne Todeskampf. Nahezu unbemerkt. Du sagst zu mir, dass es bitter sei, aber unvermeidbar, dass es dazugehören würde, und meinst […]

Du neben mir und zwischen uns die ganze Welt

Sie tritt aus dem Gebäude und kommt schnurstracks auf mich zu; ich muss nicht einmal winken, ich blinzle bloss und richte mich auf, überall klebt vertrocknetes Gras, an meinen Waden, meinen Knien. Sie setzt sich zu mir, mit halb verkniffenem Gesicht, das schwankt zwischen Freude und Irritation und Ärger, hin und her, und ich lächle vorsichtig und fühle mich ganz klein und klar. Also, sagt sie. Ein Schmetterling setzt sich auf meinen Zeigefinger. Vielleicht eher ein Falter, aber bunt, und […]

Ich denke immer wieder über unsere Regentropfen nach

Morgens: Träume aus dem Kopf schütteln, den Gedanken an sie, an alles, mit dem Frühstück runterwürgen. Wenigstens temporär. Tränenkanäle trockenlegen. Ausziehen, wegziehen; mein Zimmer wird von Tag zu Tag kahler, ich will das so, ich beisse die Zähne zusammen und trage den kleinen Tisch auf den Dachboden. Den will sowieso niemand.  Und immer noch will ich zu ihr, alles drängt mich, alles schreit in mir.