All photos are Copyright 2019. Unauthorized use is prohibited.

Blog

It means thanks

Gonna do it again and again, this shot, trying to capture that idea of a moment caught, of a look given to me (the camera) in the middle of a crowd. Feel rather close to it, here. Damn, I need to hail up Anna, shoot her again.  

Der Augenblick ist die einzige Realität

Du hast mir geschworen, dass das Licht nach den dunklen Jahren unfassbar sein würde. Ich habe dir nicht geglaubt. Du hast mich in deinen Briefen, in deiner fein geschwungenen Schrift mit nach draussen genommen, in den Regen, den Wind. Du hast die richtigen Fragen gestellt, aber das habe ich erst begriffen, als ich zum ersten Mal über das Blutrot der Sonne staunte. Über die unsagbare Stille der Berge. Über grandiose Blumenfarben am Strassenrand. Als ich den Kopf in den Nacken […]

Before you, I was lost

My days were more of a formality than a gift, and I was questioning many of the core elements that are me. A lifelong optimist, I had begun to question hope. In case you don’t know, that was a very dark and seemingly dangerous place for me to be. The desire to sleep through the day so I could avoid the countless questions swirling in my brain was strong. I was ashamed of my inability to trudge through the down […]

Wichtig ist, nie beim Anfang zu beginnen

Ich werde dich suchen, hier, zwischen den Zeilen. Irgendwo zwischen zurechtgeschnittenen Worten und Bildern, irgendwo in den Glasfaserkabeln, im Fluchtpunkt einer Atempause. Kontrollgang des Blicks in die Ferne: Unser Wir zieht Fäden, die Wolken entlang. Jeder Vogelschatten, der mich streift, berichtet von deinen Brauen und Wimpern. Die Spuren von Entenfüssen im Fluss erzählen von deinem Lächeln. Der Duft frischer Pistazien muss mit deinem Nacken zu tun haben. Wenn ich mein Gesicht lang genug in die Stille halte, weiss ich, dass […]

Peter Matter.

Ein Name, der irgendwann im Sommer zu mir kam. Ein Name, den ich brauchte, weil ich meinen eigenen so leid war. Peter Matter gab nie klare Antworten; er war der Richtige für schiefe Metaphern. Er war attraktiv und er schrieb seinen Schmerz, seine Wut und all die anderen grossen Worte, die es eben brauchte, in die Welt hinaus, ganz egal, was diese Welt davon halten mochte, denn er wusste, dass er ohnehin nie dazu gehören würde. Dass er nur in […]