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Wenn d Sunne hingerem Jura ungergeit

Verlangen aufgestaut aus langer Zeit macht sich in mir breit. Es benebelt meine Entscheidungen lässt mich nur noch eins wollen. Ich weiss das ich hierfür das letzte bisschen Verstand noch brauche. Verhalten mit allem an Selbstbeherrschung bleibt es stumm bei Blicken. Berührungen dessen Absicht noch nicht zu erkennen sind, schmücken das Spiel. Wer wird sich als erstes verraten? Lange dauert es, Ewigkeiten vergehen in denen sich alles dreht. Wir sehen beide das dies keine Entscheidung bringt. 

Du lächelst, ich wüsste zu gerne was sich hinter diesem Lächeln verbirgt. Als ich es erkenne, ist es fast zu spät und ich hätte mit einem Schlag alles verloren. Blut rauscht durch meine Adern. Ein Kuss, ohne jegliches Verlangen steigert unser Spiel. Ich bemerke das ein Schauer mich erfasst.  

Ich sehe ein Glänzen taucht in deinen Augen auf. Du siehst mich an. Dieser Blick, er raubt mir immer den Verstand. Du ziehst mich näher an dich heran. Eiskalt und dennoch wärmender als alles anderes streift mich dein Atem wie ein Tuch aus Samt. Ein Kuss so unendlich lang und dennoch kaum zu spüren, fast so als ob sich unsere Lippen nicht berühren. Du lässt wieder von mir ab, doch wirklich trennen tun wir uns nicht. Ich befreie dich von deinem schwarzen Shirt. 

Ein Kuss auf meinem Hals. 

Meine Gedanken beginnen zu kreisen , beginnen das was nun passiert in seiner Intensität auch nur zu erahnen Wir beide verharren , nichts geht mehr aus , alles steht still ruht bis auf das Verlangen. Unendlich lange könnte man in diesem Gefühle zergehen.

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