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Ich denke immer wieder über unsere Regentropfen nach

Morgens: Träume aus dem Kopf schütteln, den Gedanken an sie, an alles, mit dem Frühstück runterwürgen. Wenigstens temporär. Tränenkanäle trockenlegen. Ausziehen, wegziehen; mein Zimmer wird von Tag zu Tag kahler, ich will das so, ich beisse die Zähne zusammen und trage den kleinen Tisch auf den Dachboden. Den will sowieso niemand. 

Und immer noch will ich zu ihr, alles drängt mich, alles schreit in mir.

 

 

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