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Tag : Woman

Zwischen Sehnsucht und Zuhause

Manchmal fürchte ich, du könntest nur in meinem Kopf existieren, könntest eines dieser Hirngespinste sein, die man eben so mit sich herum trägt wie Tagträume und Schutzschilder und Demoplakate gegen die Ungerechtigkeit der Welt. Dann wieder ist dein Kuss so real und dein Lächeln und dein Geruch, der an mir hängt und den ich festhalten will mit Inbrunst und ein bisschen Wut, die vielmehr Angst ist, als sonst irgendetwas; dein Duft und dein Lächeln und deine Hände in meinem Nacken, […]

I’d say I take better pictures of people I find interesting

As much time as I want to dig as deeply as I care to. I’ll take the same shot again and again while asking questions, concerned far more with answers than photographic results. And if I’m lucky (and I tend to be very lucky), the moments dovetail, a Good moment and a Good point in the conversation, and I get a photo like this.   Ich will ein Staunen sein

Vergesst nicht: Hinter den Wolken ist der Himmel immer blau

Stolz recken die Gräser sich gegen den Himmel. In das tiefe dunkle blau, dieses Meer, das so stolz über ihren Köpfen schwebt. Ich streife durch sie hindurch. Lasse sie durch meine Finger gleiten. Spüre sie auf meiner Haut. Neben mir gehst du. Du hältst ein wenig Abstand. Wenn du etwas sagst, dann lächelst du und manchmal, da wirst du rot. Du schaust dann auf den Boden. Du bist schön. Du bist schön mit deinem langen Haar, deinen vollen Lippen und […]

Es nimmt mir den Atem

Please give me one more night, give me just one more night Oh one more night, ’cause I can’t wait forever Please give me one more night, oh just one more night Oh just one more night, ’cause I can’t wait forever Give me… (Phil Collins)   “Hallo”, sagte ich und lächelte dich an und du konntest nicht anders, als auch zu lächeln. Ich hätte stundenlang einfach immer nur “Hallo” oder “Es ist schön dich zu sehen” sagen können. Es […]

Wie gut es tut, dich zu sehen

Ich sehe, wie du deine Schuhe ausziehst. “Gefalle ich dir?” Du schaust mir in die Augen. Keck bleibst du vor mir stehen, die Hände in der Hüftgegend abgestützt. “Du bist wunderschön, sexy, eine echte Traumfrau”. “Worauf wartest du dann noch?” Ihre Augen funkeln mich herausfordernd an. “Komm fotografier mich endlich!”

Du bringst mich um den Verstand

Ein Traum das alles und ich stehe mit feuchten Wangen am Ufer meiner Welt   Steh still, nur einen Moment, während ich dich küsse und koste. Und ich spüre deine Haut, elektrisiert, es knistert. Kannst du es hören? Ich schalte den Kopf ab, ich denke nicht nach, ich lebe, ich liebe, ich wende mich nach hier und dort, ich trinke des anderen süsse Lust, lasse mich mitreissen und durch die Nacht tragen, und es ist gut – bis am nächsten […]

Diamante

Ein Kopfnicken bist du, ein schweigsames Nicken und ich schau hoch zu dir und deine Augen versuchen etwas zu sagen, dass ich in all dem Lärm um uns herum einfach nicht hören kann. Statt zu reden küssen wir uns, statt uns zu küssen halten wir uns aneinander fest, ich will nicht mehr loslassen und tue es doch. Auf dem Weg nach Hause wünschte ich, du würdest dort auf mich warten, um mich in den Arm zu nehmen und zu schweigen, […]

I ha Längizyti

Ich lausche einem Klang jenseits des Klanges, der in der Nachtlandschaft meiner Träume herumschleicht. Wärst du doch hier. Ich sitze mit unruhigen Beinen und schreibe ein paar Worte – ein paar Worte an dich. Gedanken. Doch du ziehst an ihnen. Und so liegen sie dort, diese unglücklichen Gefährten grübelnder Nächte, liegen dort, neben dir und halten eine Erinnerung fest, einen Duft, eine Berührung, einen süssen, kurzen Augenblick. Ich wäre so gern bei dir. Ich kneife meine Augen zusammen ganz fest. […]

Warum man sowas hier macht

When I wake up I begin my search for you (Ian Randall Thornton)   Nach einem Morgen voller Anlaufschwierigkeiten irgendwann ein paar Minuten konzentriertes Arbeitsglück, die plötzliche Überzeugung, dass man das kann, dass das gut wird, Freude über einen sehr schönen Satz und ein Bild dazu, dann wieder Unstimmigkeiten, umschreiben, nochmals umschreiben und schon spuckt einem der eigene Text wieder aus. Keine Ahnung mehr, was das noch mal alles sollte, wo wollte ich überhaupt hin damit, und die feste Überzeugung, […]

Ich spürte die Sonne und den Wind und deine Worte auf der Haut

Du hast mir geschworen, dass das Licht nach den dunklen Jahren unfassbar sein würde. Ich habe dir nicht geglaubt. Du hast mich in deinen Briefen, in deiner fein geschwungenen Schrift mit nach draussen genommen, in den Regen, den Wind. Du hast die richtigen Fragen gestellt, aber das habe ich erst begriffen, als ich zum ersten Mal über das Blutrot der Sonne staunte. Über die unsagbare Stille der Berge. Über grandiose Blumenfarben am Strassenrand. Du hast mich aus der Fassung gebracht. […]