Oh yeah, photos

I have to take photos of Lealanie, but I’m too busy talking, catching up, been too long since we’ve hung out, and I have to keep reminding myself to actually take some photos. It’s too easy, maybe that’s it. Face like hers, it’s a breeze finding A Shot, comes real easy, so my mind wanders, see. Focuses on conversation, not possible photos to be taken. Or maybe it’s that I’ve taken pictures of her face for…jesus, almost ten years. The comfort that’s bred from familiarity. But it’s probably that some folks are just loads of fun to kibbitz with, photos have to take a backseat to a good kibbitz.

 

Not Far Away

Woman In Love

Was there ever a more beautiful sound than your name?  To speak it aloud makes my heart ring like a bell. Strange to imagine that, isn’t it – a heart ringing – but when you touch me that is what it is like: as if my heart is ringing in my chest and the sound shivers down my veins and splinters my bones with joy.

Why have I written these words in this blog? Because of you. You taught me to love this book where I had scorned it. When I read it for the second time, with an open mind and heart, I felt the most complete despair and envy of Sydney Carton. Yes, Sydney, for even if he had no hope that the woman he loved would love him, at least he could tell her of his love. At least he could do something to prove his passion, even if that thing was to die.

I would have chosen death for a chance to tell you the truth, Tessa, if I could have been assured that death would be my own. And that is why I envied Sydney, for he was free.

And now at last I am free, and I can finally tell you, without fear of danger to you, all that I feel in my heart.

You are not the last dream of my soul.

You are the first dream, the only dream I ever was unable to stop myself from dreaming. You are the first dream of my soul, and from that dream I hope will come all other dreams, a lifetime’s worth.

With hope at least

 

Quiet Moment

I know I’m old, but sometimes I’m reminded in a particularly acute way.

Diana and I are shooting, it is quiet, it’s a perfectly overcast day, the best kind here, which usually sees, true story, too much sun. We’re shooting, laughing it up, and all of a sudden here are two young punks walking up to us at a leisurely pace, these young bastards with no care in the world and infused with strong auras of individuality, despite the fact they’re basically wearing Punk Uniforms, as dictated by something they saw or read.

And they’re laid back, been hiking all morning, looking for a giant cross you can see from the 101 freeway in the Cahuenga pass, a cross I’ve seen for decades, a cross that’s always kind of irked me, not attached to a church, just put up on the hill so that everyone would see it, architectural proselytization.

I tell ’em there’s no public road up there, you’d have to walk right up the mountain, which would require more than a bit of tresspassing and law-breaking.

Which they nod their heads and and get right down to doing.

At which point I realize I’m old. Because I’m jealous. Jealous of that specific kind of freedom, the freedom of believing there are no serious consequences to my actions, and if through some great series of bad luck dominoes falling, I can always squirm my way out.

Magnifient bastards, I hope they found that fucking cross.

Siehst du, es gibt keine rationalen Argumente gegen Unsinn

Da sitze ich und bewege mich nicht. Seit etwa einer halben Stunde starre ich nach draussen. Es ist stürmisch und die Bäume tanzen. Der Wind heult.

Radio hören, mehr geht nicht. Ich könnte es mir gemütlich machen. Ich könnte noch ein bisschen arbeiten. Ich könnte schreiben. Ich könnte noch ein paar Dinge vorbereiten und erledigen.
Aber ich kann nicht. Es geht nicht. Seltsamer Zwischenzustand. Das Warten füllt mich ganz aus, fordert meine ganze Konzentration. Noch nie habe ich so aktiv gewartet. Mein kleiner Finger wartet, mein Bauch, meine Oberlippe. Alles ist gespannt.

Es ist schwer in Worte zu fassen, was in mir vorgeht. Alles. Und Nichts. Gefühle, Erinnerungen, Trauer. Vorstellungen von morgen, Träume, Vorfreude.

 

Nie mehr, und das für immer. Keine Zukunft, und die Vergangenheit bedeutungslos. Nein, kein Fremder kann so fremd sein wie ein Mensch, der einem einmal nahe war.

 

Wie kann es sein?

Hallo, wo seid ihr, warme Gedanken, zärtliche Momente? Ihr seid in meinen Träumen in der Nacht, in meinen tiefsten Sehnsüchten. Du bist in meinem Traum, der so traumlos ist und mich nicht mehr los lässt. Ich spüre dich, rieche dich, schmecke dich. Es ist schmerzlich, aufzustehen ohne dich, die ganze Nacht bist du bei mir, schenkst mir deine Zärtlichkeit, deckst mich mit deiner Nähe zu. Du bereitest mir Lust, verführst mich regelrecht mit deiner selbst. Ich liege wach im Bett und spüre dich, obwohl du nicht da bist.

Kate

Hin und wieder spürte ich die Sonne auf der Haut, die sich aus den zerzausten Wolken befreite. Dazu den Wind und deine Worte.
Was hast du zu mir gesagt?
Was hast du mir erzählt?
Wenn ich mich nur an alles erinnern könnte.
In jener Zeit waren wir unsterblich. Das Leben erschien uns so lang.
Ich spürte die Sonne und den Wind und deine Worte auf der Haut, und nichts anderes zählte.

Der Brief

My Dear,

Thank you for giving me the most amazing memories. My life growing up was so full because you were in it. Having your love and loving you was always just right. It made sense. You were my home. When I was with you I knew everything would be okay.
You dried my tears for me when I was sad. You held my hand when we buried my friend. You made me laugh when the world seemed like it was falling apart. You were every special memory a girl could have.

I’ll never forget you. But this is my goodbye. I wasn’t ready before to let you go. Now, I can move on. Your memory will live on in my heart

always.

Love,

Your Kim

 

Erzähl mir was

Manchmal überlege ich ob es anders gelaufen wäre, hätten wir das Licht angelassen. Vielleicht hätte sie gelächelt. Vielleicht hätte ich gelacht.

Später, draussen, nehmen wir jede Möglichkeit zur Berührung wahr und kommen doch nicht zum Punkt. Du wirst wieder fahren und wirst dich nie wieder melden egal was Du sagst.

Und so lächele ich leise, lasse mich umarmen und trauere morgen um den Menschen, dessen Nähe so wohl tat.

Das hat sich nach Abschied angefühlt

Wie wir da stehen, der leuchtende Abendhimmel über uns. Nicht sicher, wann und wo wir uns wiedersehen werden. Blicke, die alles sagen sollen. Berührungen, die alles versprechen. Die leisen Zweifel nur kurz sichtbar, weil du die Füsse so seltsam drehst. Weil ich einmal zu oft, dir die eine Haarsträhne hinter dein linkes Ohr streiche.

 

Ich hoffe, dass es diese Abschiede für uns nicht mehr geben wird.

 

“Die Wirklichkeit ist das, was ihr fühlt, was ihr seht und hört, was ihr schmeckt, riecht und anfasst. Wenn ihr euch mit allen Sinnen an das, was geschah, erinnert, dann ist es für euch wirklich geschehen. Über alles Weitere braucht ihr euch keine Gedanken zu machen.”
(Jorgos Canacakis)

Du weisst nicht, wie sich Stille anfühlt

Wenn du gehst, nimmst du nichts mit von mir; meine Gedanken hängen dir nicht nach, vielmehr bleibt etwas von deinen an mir kleben. Kleine Gewissheiten deiner Gegenwart, deiner Existenz; Haut, Mund, Lippen; der weiche Ausdruck in deinem Gesicht; wie du mich an dich ziehst; wie ich vorsichtig dein Gesicht studiere, um nach Veränderung zu suchen, oder nach Kälte, aber nicht fündig werde, und seufzend vergrabe ich meinen Kopf an deiner Schulter und du freust dich, und ich freue mich; wir sind zwei warme Wesen, zwei warme Wesen, die sich gern noch näher wären jetzt, aber es sind Leute im Wohnzimmer, es sind noch andere im Haus, deshalb nur Haut zeigen, wo Haut erlaubt ist, und meine Hand greift sich dein Shirt, und du greifst in mein Haar.

 

Aber eins weiss ich mit Sicherheit: Dass wir das Leben führen, für das wir uns entscheiden. Dass wir so tief fallen, wie wir es zulassen, dass wir so weit sehen, wie wir es wagen, die Augen zu öffnen. Und dass die Worte, die wir sprechen, nur so lange weiterklingen, wie wir ihnen Nachdruck verleihen.

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