I keep dreaming on

Wäre das Heute mir nicht so unendlich fremd und das Gestern so verdammt nah, gäbe es ein Morgen. Doch wohin mit Morgen, wenn es nebulös scheint, wenn es verwischt, vor dem ersten Grauen? Plötzlich ist ein Monat vergangen, ein weiterer und ich werde fast taub vom Ticken der Uhr, dieser scheusslich runden Scheibe, die weder Anfang noch Ende kennt.

So ergeht es uns. Falls wir einander nicht mehr sehen, hören und fühlen können, woher wissen wir ob der Andere noch da ist und wie könnten wir nach ihm suchen?

Als stünden wir im Nebel…

Wenn das vorbei ist, werde ich nie mehr stehen bleiben, keinen einzigen Augenblick mehr, es sei denn: mit dir.

 

I’ve been missing your love, love, love
I’ve been missing your love, love, love

Vapor trails apart, reaching out for your touch
They’re fading ’til they’re gone
But I keep dreaming on

(Dreaming on)
I keep dreaming on

[?] us…

I’ve been bleeding I want someone
I’ve been feeding your constant call

Vapor trails above, reaching out for your touch
They fade until they’re gone
But I keep dreaming on

(Dreaming on)…
[?] us…
I keep dreaming on

 

 

 

 

Warme Sachen, mit Liebe, oder so

Regen. Nebel, Kaffee, zu zweit sein.

Gespräche, Blicke, Schatten, Bilder, je nach dem, auf was man steht und von wo aus man durchsieht.
Wenn das Feuer umkippt, ist immer einer da, der es für uns wieder einsammelt.
Zum Glück sind wir unbrennbar, sonst wären wir schon längst eine Geschichte im Wirrwarr der Zeit.
Uns gefällt das, aufheben, hinstellen und Gesprächsfetzen sammeln.

Ich schaue aus dem Fenster in den Herbst hinaus. Runter auf die Strasse und gegenüber läuft ein Fernseher.