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Tag : Music

Nur ein Paar Augen sein

Zwischen Sehnsucht und Zuhause, zwischen meinen Laken und den Kaffeetassen auf dem Küchentisch, zwischen dir und mir und der Leichtigkeit unserer Gegensätze, dazwischen ist immer noch Platz für ein Lächeln. Grund genug, nichts zu fürchten, Grund genug, sich nicht den Kopf zu zerbrechen; vielleicht ist es ganz genau das, was mich dir nahe bringt. Now: “Küss mich, aber küss mich nicht irgendwie, küss mich wieder und wieder, wo und wie es dir gefällt.” Lisa schaut aus halb geschlossenen Augen her. […]

Irgendeinisch fingt ds Glück eim *

* Irgendwann findet das Glück Dich (Züri West) Und während ich all die Worte höre, – Gedanken, Gefühle – zieht es kurz im Bauch. Ein Erinnerungsknoten. Weisst du noch? Erinnere dich an die wichtigen Dinge. Veränderungszeiten und der Alltag dazwischen, das vergessen und rennen. Lass uns kurz stehen bleiben und das Lied zu ende hören. Wir kennen den Weg, wir trauen uns nur noch nicht, ihn zu gehen. Wir sind Anfänger, Lebens-Anfänger. Wir zählen nicht die Erfolge, sondern die Anfänge. […]

Ich kenne meine Aufgabe

Deine Haut. So glatt. So hell. Überall und nirgends.
 Du lehnst langsam den Kopf zurück und bietest mir deinen Hals. Die Erhabenheit deiner Bewegungen rauben mir den Verstand. Ich höre auf zu denken. Alles was ich noch wahrnehme, ist das wellenschlagende Echo deiner Sinnlichkeit in mir.
 Ich beuge mich über dich und weiss, ich bin verloren.
 Meine Lippen berühren die Kühle deines Halses und verschmelzen mit dir. Dein Duft berauscht mich.
 Ich grabe meine Zähne hungrig und sanft in dein Fleisch. Du […]

Stille Wasser

Zugegeben, manchmal bin ich vielleicht überemotional. Manchmal vielleicht auch einfach zu labil und sensibel. Genau an solchen Tagen gerate ich dann gerne mal in Erdbeben-Situationen, Momente, in denen die Tränen kommen aus Wut oder Ärger, aus Ohnmacht oder Unverständnis, ich kenne den Grund nicht genau, nur die Folgen.   Ich habe anstrengende Tage hinter mir, die vollgepackt waren mit Meetings, Menschen, Organisationskram und Software-Sterben. Darüber habe ich fast vergessen, dass mir das Leben ja immer noch so seine Streiche spielt mit […]

Ich will es nicht hören

Halt mich. Das kannst du gut, mich halten und vor dem Abgrund bewahren, einfach da sein, ohne Fragen, ohne Fordern, die Momente nehmen und geniessen. Während in mir drin die Gedanken durcheinander rauschen und stolpern, unbändig, hartnäckig, weil ich mich nicht daruf einlassen kann, weil ich den Bauch voll habe mit Zuckerwatte. Komm mir nicht zu nah, du könntest verbrennen. Ihre Hände auf meinem Körper und diese Sehnsucht nach Berührung. Sie weiss nicht, was ich weiss, dass nämlich alles falsch […]

Was ich mit dir bin

Bei dir sein wollen Mitten aus dem was man tut weg sein wollen bei dir verschwunden sein. (Erich Fried) Manchmal fürchte ich, du könntest nur in meinem Kopf existieren, könntest eines dieser Hirngespinste sein, die man eben so mit sich herum trägt wie Tagträume und Schutzschilder, manchmal fürchte ich mich, was zwischen uns passiert, ob nun tatsächlich oder vielleicht auch nur in meinen Gedanken, ich weiss das hin und wieder nicht zu sagen. Dann wieder ist dein Kuss so real […]

I tröime mi zu dir

Manchmal passiert alles so schnell, dass es verschwimmt, und man ist mittendrin und fragt sich für einen kurzen Moment, was man da eigentlich gerade macht. Ganz kurz ist der Moment, ganz kurz versucht man, die Zeit anzuhalten; doch es reisst einen weiter, reisst einen mit, und du hast keine Zeit um nachzudenken, verschwimmst selbst, und das ist gut so.     Deinen Worten lauschen, Deine warme Stimme in mir aufnehmen, Dir dabei in Deine Augen blicken, Deine zufälligen Berührungen geniessen, […]

Klangwelten –

und sich dabei fallen lassen, aus freiem Entschluss und im sicheren Wissen, dass man fliegen kann. [pexyoutube pex_attr_src=”https://youtu.be/xVQTKSWULu8″][/pexyoutube]   Oh ja – I wish you were here.