They are not alone

I look for it in the eyes, the corners of the mouth, the shape of the jaw. Nope, hasn’t aged at all since the last time I saw her, three years ago.

Physically, anyway. She carries herself a bit differently, more subdued, more assured.

We were more at ease with each other, maybe we because we were more at ease with ourselves, maybe because there was far less connection between us than there had been. Now we were just two folks living in separate countries, chatting it up.

 

They are not alone

 

Very little conversation

Much as I love color, a shot like this works far better in black and white. Lets me focus on Tina’s form, the emotion she’s giving out in her pose.

Situation like this, I basically just got out of the way and let her move, took a shot when I connected with the pose. Very little conversation, very little direction. Tina knew what she was doing, all I had to do was not fuck up my part.

Du weisst nicht, wie sich Stille anfühlt

Wenn du gehst, nimmst du nichts mit von mir; meine Gedanken hängen dir nicht nach, vielmehr bleibt etwas von deinen an mir kleben. Kleine Gewissheiten deiner Gegenwart, deiner Existenz; Haut, Mund, Lippen; der weiche Ausdruck in deinem Gesicht; wie du mich an dich ziehst; wie ich vorsichtig dein Gesicht studiere, um nach Veränderung zu suchen, oder nach Kälte, aber nicht fündig werde, und seufzend vergrabe ich meinen Kopf an deiner Schulter und du freust dich, und ich freue mich; wir sind zwei warme Wesen, zwei warme Wesen, die sich gern noch näher wären jetzt, aber es sind Leute im Wohnzimmer, es sind noch andere im Haus, deshalb nur Haut zeigen, wo Haut erlaubt ist, und meine Hand greift sich dein Shirt, und du greifst in mein Haar.

 

Aber eins weiss ich mit Sicherheit: Dass wir das Leben führen, für das wir uns entscheiden. Dass wir so tief fallen, wie wir es zulassen, dass wir so weit sehen, wie wir es wagen, die Augen zu öffnen. Und dass die Worte, die wir sprechen, nur so lange weiterklingen, wie wir ihnen Nachdruck verleihen.

Du schüttest deine Zärtlichkeit aus über mich

Die Leidenschaft bewirkt, daß man nicht mehr essen, nicht mehr schlafen, nicht mehr normal arbeiten kann, sie raubt einem den Seelenfrieden. Sie reisst alles mit, was sich ihr in den Weg stellt.
(Paulo Coelho)

 

Du schüttest deine Zärtlichkeit aus über mich. Ich stehe immer staunend vor der Tatsache, in welch unendlichem Umfang du fähig bist dazu.

Ich lehne mich an dich, geniesse es dich an mir zu spüren von Kopf bis Fuss. Ich lege meine Hand auf die deine und lasse mich mitziehen auf ihrer Wanderschaft. Mein Atem wird so schnell wie der deine, als könnte ich mich gar nicht rasch genug mit dir vollsaugen.

 

Ich habe versucht
zu versuchen
während ich arbeiten muss
an meine Arbeit zu denken
und nicht an dich.

Und ich bin glücklich
dass der Versuch
nicht geglückt ist.

“Doch dann schlägt die Realität zu und holt mich auf den Boden der Tatsachen zurück, ins Hier und Jetzt – du nicht da, dein Lächeln in meinem Kopf und deine Hände weissgottwo, du nicht da, dein Lächeln in meinem Kopf und meine Gefühle weissgottwo, in einem Traum, durchgeschüttelt von Emotionen.”