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Lyrotisches II

Und dann umarmte ich sie einfach. Lauras Hände umfassten meinen Rücken, und mit einem Mal fiel mir auf, wie ausgehungert ich all die Jahre gewesen war. Sie liess mich nicht los, oder ich nicht sie. Ich glaube, wir standen eine volle Minute regungslos, einander fest umarmend auf dem Gang, und mir wurde bewusst, dass wir uns nach diesem Tag nicht mehr wiedersehen würden. Weil meine Zeit mit ihr unweigerlich in der Vergangenheit lag und weil ich das nicht ertrug.

Wir lassen uns los und du teilst mir geheimnisvoll mit, dass ich schon mal vorgehen soll. Mit einem fragenden Blick lasse ich dich zurück und gehe den langen Flur entlang zum Aufzug, fahre hinunter und weiss nicht, ob ich mich schon in den Frühstücksraum setzen, oder draussen an der Sonne auf dich warten soll. Ich entscheide mich für einen Kaffee und gehe in den Frühstücksraum. Ich finde einen Tisch etwas abseits und hole mir eine Tasse frischen Kaffee. Was du wohl oben tust, Laura? Ich setze mich hin, beobachte das Treiben im Raum. Dann geht die Türe auf und du erscheinst. Nicht nur mein Kopf wendet sich dir zu. Ich setze die Kaffeetasse ab und verschütte dabei ein wenig. Meine Hand zittert. Hier kommt ein Engel auf mich zu. Ein äusserst knapp bekleideter und unglaublich sexy Engel. Du trägst einen Minirock, der kaum deinen Po bedeckt, ein luftiges, flatterndes Stück Stoff, und ein enges Trägershirt, das deine Brüste und die Erhebungen der Nippel deutlich sichtbar macht. Du bist so schön. Du bist die Weiblichkeit, die Lüsternheit und die Geilheit in lebendiger Form eines wunderschönen, weiblichen Wesens.

Lächelnd setzt du dich mir gegenüber hin und ich stehe auf, um dich zu küssen, und um dir dein Frühstück zu holen.

«Komm, setz dich neben mich» sagst Du zu mir, als ich mit Brötchen, Käse, Marmelade, Butter und Kaffee zurückkomme.

«Heute ist unser Lusttag» eröffnest du dein Geheimnis. Du rückst den Stuhl etwas zurück und öffnest die Beine. Der kurze Minirock schiebt sich dadurch etwas hoch — und ich lasse beinahe die Kaffeetasse fallen. Unter dem Röckchen blitzt deine nackte Muschi hervor. Ich sehe die rosa Lippen deiner Spalte, die inneren Lippen, die sich zwischen die Labien zwängen und ganz zart und feucht glänzen.

In meiner Hose zuckt es und ich spüre, wie sich mein Schwanz regt.

«Du trägst kein Höschen Laura?» frage ich verblüfft und erregt, da ich weiss, dass du bis jetzt den Mut nicht hattest, ohne String unter dem Röckchen nach draussen zu gehen.

«Und ich werde den ganzen Tag ohne Höschen rumlaufen, nur für dich.» lächelst du, «und du wirst die Kamera mitnehmen und meine nackte Muschi fotografieren.»

«Das hat aber seinen Preis.» Ich schaue dich fragend und neugierig an. «Du wirst nach dem Frühstück nach oben gehen und deine dünnen Leinenshorts anziehen, ohne Unterhose.»

Ich schlucke. Wir sitzen im Frühstückraum, um uns herum sitzen viele andere Hotelgäste, und meine Freundin zeigt mir ihre nackte Muschi unter dem Röckchen und teilt mir mit, dass ich den ganzen Tag ohne Unterwäsche in dünnen Hosen rumlaufen soll.

Ich schaffe es kaum, fertig zu frühstücken, und um mich noch heisser zu machen, zeigst du mir beim Aufstehen noch einmal flüchtig deine nackte Spalte. Du teilst mir mit, dass du vor dem Hotel warten wirst, und ich eile nach oben in mein Zimmer.

Schnell schlüpfe ich in die dünne Hose und sofort zeigt sich eine ordentliche Beule.

Ich schnappe die Kamera und eile hinunter.

Du sitzt unten vor dem Hotel auf einer kleinen Mauer. Als du mich kommen siehst, schaust du dich kurz um, dann hebst du ein Bein auf die Mauer. Sofort blitzt deine nackte Spalte hervor und die Schamlippen leuchten rosa zwischen den hellen Schenkeln. Noch im Gehen, schalte ich die Kamera ein und richte das Objektiv zwischen deine Beine. Knips.

In diesem Moment kommt ein älteres Touristenpaar um die Ecke und Du steht hastig auf, mit errötetem Gesicht.

Du nimmst meine Hand, und zusammen schlendern wir in Richtung Stadt.

«Mmhhh, das liebe ich,» flüsterst du und streichst mit der Hand flüchtig über meinen Schritt, berührt meinen halbsteifen Schwanz.

«Du, hast Du nicht Angst, dass ein Windstoss dein Röckchen heben könnte und alle deinen nackten Po sehen?»

«Doch, ich sterbe fast vor Angst.» Du lächelst, dein so schönes, erregendes Lächeln. «Aber gerade diese Angst macht mich so scharf. Ich bin schon feucht.»

«Es ist deine Verantwortung, Laura, wenn plötzlich dunkle Flecken auf meiner Hose zu sehen sind,» gestehe ich meine Erregung. Du drückst meine Hand fest, küsst mich auf die Wange.

«Vielleicht ist es genau das, was ich will.» zwinkerst du, «dich heiss und gefügig machen. Vielleicht will ich, dass du mir verfällst.»

«Das bin ich schon längst.»

Du setzt dich auf einen Steinpoller, wendest dich mir zu und öffnest die Beine leicht. Ich knie vor dir hin und fotografiere dich. Für alle, die vorbeigehen, sieht es aus, als würde ich einfach ein Erinnerungsbild von dir machen. In meinem Sucher sehe ich aber deutlich deine feucht glitzernde Muschel, die Schamlippen, die sich leicht öffnen. Täusche ich mich, oder sind sie geschwollen, geschwollen vor Lust. In dem Moment, es ist gerade niemand in der Nähe, hebst du kurz dein T-Shirt und entblösst deine Brüste. Ich drücke mehrere Male nacheinander ab, meine Blicke wissen nicht, ob sie sich an deine frechen Nippel heften sollen, oder zwischen deine Schenkel.

«Gehen wir einen Kaffee trinken, oder besser einen Eiskaffee, mir ist nämlich ziemlich heiss.» gestehst du, und ich weiss, was du meinst.

Wir setzen uns in ein Strassencafe, etwas weiter hinten, in eine Ecke. Das Tischchen ist rund und eine gemusterte Decke hängt bis halb hinunter. Wir sind etwas verdeckt, und als die junge Frau mit den langen schwarzen Haaren uns einen Eiskaffee gebracht hat, öffnest du wieder die Schenkel und dein Knie berührt mein Bein. Deine Hand sinkt unter den Tisch. Du schaust mich mit grossen Augen an, und ich weiss nicht, ob deine Lust grösser ist als meine Geilheit.

«Ich mache es mir,» flüsterst du. «Ich streichle mit den Fingern über meine Muschi, sie ist schon ganz feucht.»

Mein Schwanz zuckt und versteift sich, und ich spüre, dass sich die Vorhaut über die Eichel schiebt. Ich atme schwer aus, beobachte deine Blicke, die flattern, und aus den Augenwinkeln deine Hand, die sich unter dem Tisch bewegt. Plötzlich legt sich deine freie Hand auf meinen Oberschenkel.

«Öffne deinen Reissverschluss, ich will deinen Schwanz.»

Hier? Mitten in der Öffentlichkeit des Restaurants? `will ich fragen, doch ich will es genauso wie du, und so lange ich unauffällig unter den Tisch und öffne den Reissverschluss meiner Hose. Sofort gesellt sich deine Hand zu meiner, du drängst sie weg und schiebst deine in meine Hose. Ich zucke zusammen, als sich deine Finger um meinen Schwanz schliessen. Sofort ist er hart und ragt steil empor. Du machst einige wichsende Bewegungen.

«Das ist so geil, mein Hengst. Bist du geil?» flüsterst du. «Mache ich dich geil? Spürst du die Erregung und kannst dich kaum beherrschen? Möchtest du laut stöhnen?»

Du quälst mich mit deinen Worten, mit deinen Fingern, die mich nun wieder kräftig wichsen unter dem Tisch.

«Ja, ich… ich bin geil, meine Stute, es… es ist kaum auszuhalten,» ich zucke und spüre, wie Lusttropfen meine Schwanzspitze verlassen und du sie mit den Fingern verstreichst.

«Willst du meine nasse Muschi spüren?»

Ich nicke und gehe mit der Hand unter dem Tisch zwischen deine Beine. Du führst mich hin, legst meine Finger auf die lustgeschwollenen, nassen Lippen, drückst meinen Mittelfinger in die Spalte.

«Fingerficke mich!» weist du mich an, dann hebst du deine nun freie Hand und legst mir den Finger auf die Lippen. Es ist der, der gerade noch in deiner nassen Muschi gewesen ist. Er glänzt, und ich lecke ihn ab.

Mein Finger stösst in deine Spalte, vor und zurück, ich spüre die Hitze, die Nässe und auf meinen Lippen spüre ich deinen Nektar, deine süssen und doch salzigen Säfte.

Unser Eiskaffee wird warm, die Welt verschwindet um uns herum, obwohl wir nicht die einzigen sind in dem Kaffee. Menschen gehen auf der Strasse vorbei, ahnungslos, dass wenige Meter entfernt zwei dabei sind, sich gegenseitig in aller Öffentlichkeit zu masturbieren. Meine Schenkel zittern, mein Atem geht stossweise. Ich schaue nervös umher, glaube, dass wir bemerkt werden und gleichzeitig steigert diese Gefahr meine Geilheit.

«Komm noch nicht, der Tag ist noch lang,» flüsterst du, doch auch deine Stimme bricht sich, während du mit fester Hand meinen Schwanz wichst und nur durch das Tischtuch verborgen ist. Ich ficke dich mit dem Finger und mein Daumen reibt deine Clit. Du bist nass, meine Finger sind nass. deine Augen rotieren.

«Lass uns später weitermachen…» flüsterst du und du schiebst meinen Schwanz in die Hose, dann zieht sich deine Hand zurück. Ich streichle noch einige Male über deine lustgeschwollenen, nassen Schamlippen, dann nehme auch ich meine Hand zurück, führe sie an meinen Mund und lecke deine Säfte. Bereits dieser Geruch bringt mich fast zum Abspritzen.

Wir löffeln unseren Eiskaffee, dann bezahlen wir bei der ahnungslosen Bedienung und verlassen das Strassencafe. Mein Schwanz mit der nassen, entblössten Eichel drückt gegen die Hose und tatsächlich ist ein kleiner, dunkler Flecken zu sehen. Wir besichtigen die Stadt, schlendern um uralte Gemäuer, und als wir einmal in einer stillen Seitengasse sind, eilst du auf einmal einige Schritte vor, dann bleibst du stehen, reckst den Hintern und hebst das Röckchen. Dein nackter Po streckt sich mir entgegen und dazwischen sehe ich die leicht geöffneten Schamlippen deiner immer noch feucht glitzernden Muschi. Sofort hebe ich die Kamera und schiesse ein paar Bilder. Und schon ist es vorbei. Du lässt den Saum wieder sinken. Während wir zu der alten Festung hochsteigen, geht deine Hand immer wieder wie zufällig in meinen Schritt. Du drückst meinen Schwanz kurz, am liebsten, wenn gerade jemand an uns vorbeigeht und auf gleicher Höhe ist wie wir. Eine Kopfdrehung und deine Bewegung würde gesehen. Im Gegenzug lege ich meine Hand auf deine Pobacke, die verführerisch wippt unter dem dünnen Mini. Manchmal schaue ich nach hinten, und wenn gerade niemand in der Nähe ist, hebe ich den Stoff und meine Hand fasst nach deiner knackigen Hinterbacke. Meine Finger liegen nahe an der Gesässfurche und die Hand bewegt sich mit dem Wackeln deines ach so prallen Hinterns.

«Macht dich das scharf, mein Hengst?» willst du wissen.

«Nach deinem nackten Po zu fassen? Oh ja, das ist das Leckerste, was ich je in die Finger gekriegt habe.»

«Das auch, ja, aber ich meine alles. Meine nackte Muschi unter dem Röckchen und dass wir so schmutzige Sachen machen in der Öffentlichkeit, das meine ich?»

«Ich werde das Rauschen in den Ohren nicht mehr los, mein Blut wallt ständig und ich bin wie in einer eigenen Welt; einer geilen, erotischen und wunderschönen Welt. Ja, ich bin so geil wie noch nie. Und es ist wunderschön, endlich eine Frau gefunden zu haben, die mindestens so geil und schmutzig ist wie ich.» gebe ich zu.

Du gehst einige Schritte rückwärts vor mir her, beugst dich vor und küsst meinen Mund. Blitzschnell huscht deine Zunge über meine.

«Mir geht es genauso. Du machst mich so nass. Und ich kann es kaum erwarten, endlich von dir gefickt zu werden.»

Wir bezahlen den Eintritt zur Festung und steigen verwinkelte Treppen und kleine Zugbrücken hoch, und stehen schliesslich weit über der Stadt. Unter uns leuchten die Ziegeldächer in der Sonne.

«Wow, ist das schön!» flüsterst du. Ich stelle mich hinter dich, während du dich gegen die Brüstung lehnst. Ich küsse deinen Nacken zärtlich und drücke meinen halbsteifen Schwanz zwischen deine Pobacken. «Mmhh, das aber auch.»

Weiter klettern wir schmale und steile Stufen hoch und kommen auf eine kleine Plattform, deren Mauern gut hüfthoch sind. Quer durch die Plattform führen weitere, zum Teil noch mannshohe Mauern, die früher wohl die Räume unterteilten. Wir gehen in eine kleine Nische. Es ist niemand in der Nähe. Wieder lehnst du dich über die Brüstung und streckst deinen Po keck heraus.

«Komm, schieb ihn mir rein, schnell!» forderst du mich auf und schon hebst du das Röckchen über deinen nackten Hintern. Hastig schaue ich mich um und öffne gleichzeitig den Reissverschluss meiner Hose, hole den Schwanz heraus und presse mich gegen dich. Du langst zwischen deine Beine und führst meinen Schwanz in deine nasse Spalte. Ich dringe sofort mühelos ein, wir sind beide so nass. Während wir über die Landschaft vor und unter uns schauen, bewege ich meine Hüfte und ficke dich von hinten unter freiem Himmel, am hellen Tag und mitten in einer öffentlichen Burg, wo jederzeit jemand in unserer Nische auftauchen könnte. Ich lange nach vorne und umschliesse deine Brüste durch das T-Shirt. Ich finde die Nippel und husche mit den Fingerspitzen über sie. Du stöhnst und presst deinen Po gegen meinen Schwanz, der tief in deiner Muschi steckt.

Plötzlich hören wir Stimmen. Panisch ziehe ich meinen Schwanz mit einem Flutschen aus deiner Muschi, drücke ihn umständlich in die Hose und ziehe den Reissverschluss zu, gerade vorsichtig genug, dass ich mir meinen Schwanz nicht einklemme. Ich stelle mich neben dich, damit niemand meine Riesenbeule sieht, und da kommt auch schon eine Gruppe Touristen um die Ecke. Wir glucksen und werden wohl beide rot.

«Ich glaube, meine Säfte laufen an meinen Schenkeln herunter.» flüsterst Du mir ins Ohr.

«Soll ich nachschauen?»

Du gibst mir lachend einen Klaps auf den Hintern und wir steigen hinunter, nachdem sich mein Schwanz etwas beruhigt hat.

Unten in der Stadt, schlendern wir der Strasse zum Hotel entlang und als Du einen kleinen Spielplatz entdeckst, springst du wie ein kleines Kind hüpfend zur Schaukel und setzt dich auf das Brett zwischen den langen Seilen. Du beginnst zu schaukeln, wobei sich dein Röckchen natürlich hebt und deine glitzernde, nasse Muschi und die nun deutlich geschwollenen Schamlippen sich mir entgegen schwingen. Ich knie mich hin, zücke die Kamera und du öffnest jedes Mal die Beine, wenn du am vorderen Wendepunkt angelangt bist. Es gibt wundervolle Bilder. Du lachst und springst von der schwingenden Schaukel ab. In dem Moment, in dem du dich von dem Brett löst, merkst du, dass dieser Sprung dein Mini hochheben wird und dein nackter Po für alle zu sehen ist, die gerade hinschauen. Es ist zu spät. Schon weht der Luftzug den Stoff hoch und für eine Sekunde schwebst du mit nacktem Po und entblösster Muschi durch die Luft. Ich schaffe es, noch ein paar Bilder zu schiessen, weiss aber nicht, ob sie scharf geworden sind. Wir warten nicht, bis wir merken, ob dich jemand gesehen hat und rennen lachend davon. Auf dem Weg zum Hotel kommen wir durch einen Park.

«Komm, etwas muss ich noch tun, bevor ich meine Geilheit nicht mehr im Griff habe.» sagst du plötzlich. Du ziehst mich hinter einen kräftig gewachsenen Baum, dessen Äste tief nach unten hängen und den Stamm verdecken. Du kniest dich vor mich hin und ehe ich mich umsehen kann, hast du den Reissverschluss meiner Hose offen und mein Schwanz hängt im Freien.

«Ich will deinen Schwanz saugen, jetzt, hier, danach will ich sofort zurück ins Hotel. Du musst mich ficken, wie schon lange nicht mehr, mein geiler Hengst.»

Und schon schliessen sich deine Lippen um meinen Schwanz. Ich werfe den Kopf in den Nacken und unterdrücke ein Stöhnen. Wir sind nur wenige Meter vom Fussweg entfernt, und du schiebst deinen Mund mit weit offenen Lippen über meine geschwollene Eichel, stülpst deinen Mund soweit es geht über meinen steinharten Schwanz, und deine Zunge tanzt über die empfindliche Spitze. Ich zucke am ganzen Körper. Mit der freien Hand gehst Du zwischen deine Schenkel und fickst dich mit dem Finger.

«Ich… ich kann nicht mehr.» seufze ich. «Du musst aufhören, sonst spritze ich in deinen Mund.»

«Los, schnell ins Hotelzimmer.» flüsterst du und küsst meine purpurne Eichel, dann schiebst du für mich meinen steifen Schwanz zurück in die Hose und wir rennen das letzte Stück zurück.

Im Hotelzimmer schmeissen wir unsere Sachen in eine Ecke, ich ziehe Dir das T-Shirt über den Kopf und du reisst meine Hose runter. Während ich aus dem Stoffknäuel trete, rutscht Dein Röckchen über Deine Hüfte. Splitternackt lässt Du dich mit offenen Schenkeln auf das Bett fallen, und während ich mich zwischen deine Beine knie, reisse ich mir das T-Shirt vom Leib. Ich dringe ich mit einem Stoss in dich ein und fülle deine tropfnasse Lustmuschel mit meinem Schwanz. Ich stosse zu, wild und hemmungslos und voller Gier und deine Hände krallen sich in meine Hinterbacken.

«Fick mich! Fick mich hart!» rufst du und deine Beine schliessen sich um meine Hüften. Ich beuge mich hinunter und lecke deine harten Brustspitzen, schnelle mit der Zunge über die Nippel und du zitterst vor Wollust.

Endlos lange pumpe ich dich mit meinem Schwanz voll, dann ziehe ich mich zurück, gleite tiefer und presse meinen Mund auf deine nasse, triefende Muschi. Meine Nase drücke ich gegen deinen Schamhügel und mit der Zunge teile ich die Lippen. Ich lecke, schlürfe und mach fickende Bewegungen mit der Zunge, und immer wieder husche ich dabei über deine empfindliche Clit. Du wimmerst und deine Hände umschliessen meinen Kopf. Mein zum Bersten geschwollener Schwanz reibt sich an der Bettdecke, während ich dich lecke. Dein Schluchzen wird immer lauter, und schliesslich windest du dich unter mir weg, drehst dich um und gehst auf alle Viere. Dein praller, fester Hintern streckt sich mir entgegen, die Spalte offen und lechzend. Ich knie mich hinter dich, die Hände auf deinen Hüften, und stosse meinen Schwanz wieder in dich hinein. Meine Eier klatschen heftig gegen deine Muschi, gegen deine Schenkel. Mit einer Hand langst du unter dich, zwirbelst deine Nippel, dann gehen deine Finger zu deinem Bauch und reiben die Clit, während ich dich von hinten ficke.

Ich spüre, wie sich meine Säfte sammeln, wie mein Körper zuckt und bebt und dann spannt sich auf deiner unter mir.

«Komm… noch… einmal von… vorne…» wimmerst du und ich ziehe meinen Schwanz aus deiner Möse. Du legst dich auf den Rücken, Deine Beine klaffen auseinander und wieder ramme ich mich in dich.

«Oh… oh… das ist so gut, Du bist so hart!» kommt es über deine Lippen.

«Nimm mich, fick mich, vögle mich. Ohhh, ich komme bald.»

Während ich mich in Dir bewege, reibe ich mit dem Finger über den Ansatz deiner Schamlippen, drücke, dort wo ich die empfindliche Stelle vermute und stosse so tief wie möglich in dich. Sofort geht dein Kopf wild hin und her. Deine Lider flattern, die Lippen zittern und dein ganzer Körper zuckt. Noch ein, zwei Stösse mit meinem dicken, glühenden Kolben und du explodierst. Du weinst, stöhnst, schreist und schluchzt und deine Hände wissen nicht, ob sie sich in meinen Hintern oder in die Decke krallen sollen.

«Jaaahhhh!» rufst du und ich spüre, wie deine heissen Säfte meinen Schwanz überschwemmen. Etwas sanfter, aber immer noch kräftig, stosse ich noch einige Male tief in dich, mein Finger vibriert auf deiner Lustknospe und du bäumst dich auf, zuckst, und wieder geht ein lautes Stöhnen über deine Lippen. Du keuchst, und Schweisstropfen werden auf deinen Brüsten sichtbar.

Nun koche auch ich über, in meinen Ohren tost ein Sturm, meine Muskeln zucken konvulsivisch und ich schaffe es gerade noch, noch einige Male in dich zu stossen, bis sich dein Körper unter mir ergibt und weicher wird, die Spannung sich löst, dann ziehe ich hastig meinen Schwanz aus deiner Muschi, richte mich zwischen deinen Beinen. Du öffnest die Augen und schaust mir zu, wie ich mich zu Ende wichse, wie meine Hand die Vorhaut hart zurückzieht und sich mein Blick bricht.

«Spritze auf mich, spritze deinen Saft auf mich.» flüsterst du und deine Worte schiessen mich in den Himmel. Ich rufe laut, zucke, stöhne, und dann explodiert eine Feuerwerksfabrik in mir. Ich richte meinen Schwanz gegen dich, die Eichel dick und rot geschwollen, und dann schiesst das Sperma aus der Spitze. In langen, heftigen Stössen spritzt es auf deinen Bauch, auf deine Brüste, und während ich die Vorhaut wieder und wieder zurückziehe, klatschen endlos lange die Samenspritzer auf dich, einige schiessen bis zu deinem Gesicht, landen auf deiner Wange, in deinen Haaren. Schliesslich bin ich leer gepumpt und die letzten schweren, weissen Tropfen fallen auf deine nasse Muschi. Erschöpft sinke ich vornüber, lege mich auf dich.

Heftig atmend küssen wir uns, während die Spannung in unseren Körpern allmählich grenzenloser Befriedigung weicht.

«Das war unglaublich, der ganze Tag war unglaublich.» flüsterst du.

Ich küsse deine Stirn.

«Du warst unglaublich Laura» gebe ich zurück.