Begegnung

Immer habe ich mir gewünscht, dich wiederzusehen.

“Man läuft sich im Leben zweimal über den Weg”

sagten mir schon viele Freunde und Mitmenschen.

Nun kann ich es glauben und habe es verstanden. Doch was wollte mir diese Begegnung mitteilen? War es die Chance ungesagte Worte endlich auszusprechen? War es die Chance dir für Alles zu danken? War es die Chance endgültig und richtig Abschied zu nehmen? Es war sicherlich nicht die Chance, dass wir füreinander bestimmt sind, denn wir haben wohl nie zusammengehört. Es ging Alles so schnell und war wie ein Traum, den man nicht (be)greifen kann. Doch es waren Momente voller Glück.

Ich vermisse dich zwar, doch ich höre die Vögel wieder singen, kann wieder atmen, konnte Vergangenes vergessen, kann den blauen Himmel sehen und geniessen. Jahrelang hatte ich mich auf Papier sterben lassen, nun bin ich wach – im Leben.

Danke – zum Zweiten Mal

Mehr Freiheit gibt es nicht

Ein paar Tage hältst du das Alleinsein aus, sehr gut sogar, zu gut vielleicht, der Antrieb ist kaputt, irgendein Kabel ist durchgeschmort, manch einer nennt das Depression aber wir halten uns über Wasser mit Ablenkung. In solchen Zeiten merkst du dann, wen du eigentlich wirklich gerne sehen würdest, oder besser: wen du nicht sehen magst; keine zwölf Pferde bringen mich vom Sofa, meine Ausrede hat Hand und Fuss und eine Erkältung, die ist gut gegen Gesellschaftsüberfluss und für Nachdenkzeit, für das Sondieren von Wichtigkeiten und das Runterkommen vom ewigen Tanzen auf zu vielen Festen, ich mag diese Ruhe ja, und damals, da hat einer gesagt: das bist doch gar nicht du, du bist doch gar nicht so, und er hat sich irgendwie mal nicht geirrt dabei, weil ich das ewige Getanze satt habe.

Und nun!

Wir warten nicht mehr, das Warten haben wir aufgegeben, lange schon, zu lange, um sagen zu können: nur ein Weilchen. Ein Weilchen, ein kleines bisschen nur, das war früher einmal, als wir noch dachten, dass das alles schnell wieder vorbei sein wird, dass es nur mal kurz eine Durststrecke ist, eine kurze Zeit, die wir uns vertreiben können mit Sommer und Sonne, mit Wind im Haar und Kuchen im Bauch, einen Lidschlag lang eben mal nicht im Höhenflug schweben. Mit den Tagen und Nächten wurden unsere Schritte schwerer und schwerer, die Füsse immer mehr zu Beton und die Gedanken erst recht. Und eines Morgens dann wachten wir auf und stellten fest, dass uns etwas an den Boden gekettet hat, dass uns etwas das Fliegen verweigerte, das Schweben und Taumeln und Loslassen, eines grauen Morgens kam mit dem Aufwachen die Erkenntnis. Oha, dachte ich, oha – während draussen eine Meise sang und ich die Hoffnung nicht aufgab.

Aufwachen und alles ist anders, du machst die Augen zu-auf-zu-auf aber es ändert nichts. Ist ja nicht schlimm, denkst du zuerst, ist ja nicht schlimm, nur eben neu, nur eben ein bisschen freakig so, aber hey, freakig kennen wir ja. Und dann kommt plötzlich die Erkenntnis in dein Hirn geschwappt, dass es mit einem einfachen Schulterzucken diesmal nicht getan ist, dass etwas in dir sich gewaltig verändert und damit auch alles drumherum; nein, aufzuhalten ist das nicht, aufhalten willst du das auch gar nicht, nur musst du eben ein bisschen Zeit aufwenden, um das alles im Ausmass zu verstehen. Im ganzen Ausmass, mit diesem umfassenden Oha! und ohne dein übliches Getue von Wird-schon-irgendwie. Zack, voll getroffen, komm, ruh dich ein bisschen aus, lass die Wunden ein wenig bluten und nutz die Zeit, um Kraft zu sammeln und Mut.

Und dann gehst du aus der Tür, du gehst ein Stück, ein Stück in der mittlerweile nicht mehr ganz so neuen, der freitags bei diesem Wetter nicht mehr ganz so verhassten Stadt, du folgst einem der wenigen Wege, die dir vertraut sind, du erreichst den Ententeich und du setzt dich in die Sonne, du ziehst die Schuhe aus und legst dein Notizbuch aufgeschlagen auf deinen Schoss, du nimmst den Stift in die Hand, und bevor du zu schreiben beginnst, sitzt du eine Weile da und beobachtest die Enten auf dem Teich, die emsig im Kreis schwimmen und darauf warten, dass jemand kommt und ihnen die Brotkrumen in den Hals wirft, und für einen kurzen Moment verschwindest du aus der Welt und als du zurückkommst, ist die Sonne noch da und kann es nicht lassen, dir feine Punkte um die Nase zu malen.
Und du weisst, etwas ist anders als früher. Die Dinge haben sich geändert, seit du zum letzten Mal hier warst. Die letzten Wochen haben einen anderen Menschen aus dir gemacht. Der Umbruch, fast immer kommt er so plötzlich, dass du dich von ihm überfallen fühlst. Von aussen betrachtet sieht alles so aus wie immer, doch innendrin ist alles alt und neu zugleich. Da sind die alten Zweifel, die alte Schwermut, das gute alte Chaos, dass überall seine Finger im Spiel hat. Die alten Vertrauten, die sich plötzlich konfrontiert sehen mit der neuen Zuversicht, der neuen Leichtfüssigkeit, mit der alles irgendwie funktioniert, mit der neuen Erkenntnis, dass letztendlich jeder den Inhalt seines Lebens selbst bestimmt.
Und du hältst für einen kurzen Moment die Luft an, als du denkst:

 

Es ist alles wieder gut!

 

Schau nach vorn,

denk nicht zurück,

bewahr die schönen Stunden Dir im Herzen,

atme durch und lieb das Leben denn Leben ist es, was für immer bleibt.

(Erich Fried)

 

Und!

Ich wollte einfach mal Danke sagen für alles.

Eine Liebesgeschichte – irgendwie

„Martin…!”, wimmerte sie und bemerkte erst jetzt, dass sie keuchend nach Atem rang. Ihr Herz raste, als renne sie um ihr Leben. „Nicht! Ich…” Als er aufhörte, an ihrem Hals zu saugen, war sie sich todsicher, dass er dort eindeutige Spuren zurückgelassen hatte. Er hatte sie gezeichnet. Nein… markiert! Wie man etwas markierte, das man besass. Ohgottja… Halb wünschte sie sich, er würde damit an anderer Stelle weitermachen. Aber wie alle zusammenhängenden Gedanken, wurde auch dieser einfach aus ihr heraus gespült. „Martin…!”, jammerte sie und wusste selbst nicht, ob es voller Scham oder voller Gier war. Beides beherrschte ihre wenigen verbliebenen Gedanken. „Nicht!” Aber was? Nicht aufhören? Ohh bitte nicht aufhören…! Aber auch bitte nicht weitermachen… „Komm!”, forderte er. Nicht eine Sekunde hatte er seine Bemühungen ruhen lassen. „Für mich…” Ohh Gott! Das konnte er nicht ernst meinen! Aber das war eigentlich egal. Seine Worte waren ausschlaggebend. Sie hatte gar keine andere Wahl. Ihre Hände klammerten sich an seine Oberarme, aber sie konnten sich nur festhalten. Weder Abwehr, noch Unterstützung leisten. Schon allein, weil sich ihr Verstand nicht entscheiden konnte, was davon er eigentlich wollte. Ob sie es zulassen wollte… Eigentlich wollte sie nichts mehr, als es zuzulassen.

Ich will es nicht hören

Halt mich. Das kannst du gut, mich halten und vor dem Abgrund bewahren, einfach da sein, ohne Fragen, ohne Fordern, die Momente nehmen und geniessen. Während in mir drin die Gedanken durcheinander rauschen und stolpern, unbändig, hartnäckig, weil ich mich nicht daruf einlassen kann, weil ich den Bauch voll habe mit Zuckerwatte. Komm mir nicht zu nah, du könntest verbrennen.

Ihre Hände auf meinem Körper und diese Sehnsucht nach Berührung. Sie weiss nicht, was ich weiss, dass nämlich alles falsch ist irgendwie, eine Lüge in meinem Kopf, ein Versuch nur, ein Ausprobieren. Und fast kommen die Tränen, weil ich verzweifelt versuche, dich zu erinnern, dich und wie es war mit dir, als du mich berührtest, als deine Hände auf meinem Körper spazierten. Ich verliere deinen Geschmack auf meiner Zunge, deinen Geruch und deine Wärme, deine Haut und deinen Mund.

Bis heute frag ich dich insgeheim immer wieder, was das war, was ich in deinen Augen sah, als wir uns zum ersten Mal liebten. Waren das Tränen? Wusstest du schon zu Beginn, dass du mir das Herz brechen würdest?

Nein, sag nichts.
Ich will es nicht hören.

 

Und immer wieder frage ich mich, was zur Hölle eigentlich passiert ist zwischen uns und finde doch keine Antwort. Loslassen will ich dich, aber überall tauchst du auf, zwischen den Brotscheiben, unter der Zeitung, in meinem Kaffee, im Spiegel. Da ist es am schlimmsten. Wenn du mich anstarrst aus meinen eigenen Augen und sachte den Kopf schüttelst. Geh weg, flüstere ich dann, geh weg und lass mich endlich allein, sage ich und denke: ruf doch mal an.

 

“I can’t live with or without you”

 

 

 

Sonntag auf Montag

Manchmal ist dieser Übergang von einer Woche auf die nächste ein besonderer. Dieses Gefühl, das Vergangene noch ein wenig zu dehnen, indem man die Nacht von Sonntag auf Montag verlängert, den Sonntag länger verweilen lässt, als ihm eigentlich zustünde. Es ist, weil dieser Wochenübergang anders ist als all die Übergänge zuvor. Es wird etwas passieren, das steht fest, und von da an wird alles anders sein. Also koste ich diesen Sonntag aus, bis er Überstunden macht und neben mir im Bett liegt, übermüdet von all diesen Strapazen des Tages. Er musste mit mir im Bett frühstücken, dann zogen wir durch die Stadt, lagen in der Sonne auf einer Wiese, assen Eis, lasen Bücher und schrieben lange Texte. Er hatte Eistee mitgebracht, also setzten wir uns ans Flussufer und verweigerten uns: Dem Denken, den öffentlichen Verkehrsmitteln, den Grasflecken auf den hochgekrempelten Jeans, den Ameisen auf unseren Beinen, den Sonnenbrillenträgern, den Hundehaufen, den kruden Strassenbands, den Erdbeerverkäufern, den streunenden Junggesellen, den Politikneuigkeiten, die keine Neuigkeiten waren. Wir wollten nichts, und als wir das hatten, war das mehr als genug.

 

Später am Tag nahm ich eine Papiertüte, da hinein wickelte ich eine halbe Stunde Sonne und eine Scheibe Himmelblau. Zuhause versteckte ich sie ganz hinten im dunklen Vorratsschrank. Dort liegt sie nun. Damit auch im nächsten Winter einmal die Sonne scheint.

Ich muss mich zusammenreissen

In Gedanken bei dir. Was ist nur passiert? Na ja, tausendmal berührt stimmt ja nun wirklich nicht. Du überwältigst mich auf so erbarmungslose Weise, unkontrolliert rebelliert mein Kopf und zeigt mir Bilder von dir und mir, nichts ausgereiftes, nichts greifbares, Sekundenbruchteile einer fremden Leidenschaft und meine Zunge klebt an meinem Gaumen und meine Stimme bleibt stumm. Dein fragender Blick lässt mich schlucken. Ich muss mich zusammenreissen.

Ich will dich.

Einfach so, den Verstand ausgeschaltet, den Körper auf Empfang, ohne Kompromisse, ohne Nachdenken. Ich will dir in halbgeschlossene Augen schauen, Augen die mich anflehen, nicht aufzuhören, deinen Körper zu erforschen, mit meinem Mund, mit meinen Händen, mit meiner Zunge. Ich will spüren, wie dein Körper mir entgegenstrebt, zitternd, verschwitzt, fordernd, drängend. Ich will dich schmecken, deine Lippen für mich öffnen, deinen Atem in mich aufnehmen, vergessen, dass ich sterben muss. Ich will den Moment, deinen Kopf zurückgeworfen, wenn die Spannung dich zwingt, aufzustöhnen, kurz bevor dein Atem sich überschlägt, und du die Grenze übertrittst, den Punkt ohne Wiederkehr, unkontrolliert, dich selbst offenbarend. Ich will dein Salz auf meinen Lippen, mit meiner Zunge kleine Kreise ziehen, Muskel um Muskel erforschen, auf deiner Haut lesen, deinen Rhythmus spüren.

In unserer Umarmung

Was bist Du mir?
Was sind mir deine Finger
und was deine Lippen?
Was ist mir der Klang deiner Stimme?
Was ist mir dein Geruch
vor unserer Umarmung
und dein Duft
in unserer Umarmung
und nach ihr?

Was bist du mir?
Was bin ich Dir?
Was bin ich?
(Erich Fried)

 

Später liege ich im Bett und spüre die Melodramatik auf meinem Gesicht, spüre das, und muss lächeln, muss beinahe lachen, aber es ist dunkel und ich liege im Bett, und darum lächle ich bloss, belustigt über mich selbst, und denke an sie, und fühle mich verbunden.

Das Bett: zu gross, zu klein, zu hart, zu weich. Die Decke: zu leicht, schwer, warm, dünn. Linke Seite, rechte Seite, auf dem Bauch. Hin- und herdrehen und zurück. Kissen aufschütteln. Kissen plattliegen. Aufgeben, aufstehen, die Decke hinter einem her-, aufs Sofa umziehen. Hin- und herdrehen und zurück. Aufgeben, aufstehen, die Decke hinter einem herziehen, ein Glas vom Tisch reissen. Es krachen und liegen lassen. Zurück ins Bett. Fallen lassen. Umdrehen. Zwanzig Minuten später aufstehen, ein Glas Wasser trinken. In die Küche setzen. Umherlaufen. Ins Bett fallen. Nein sagen aus blosser Verzweiflung. Nichts sagen aus Mangel an Alternativen. Ein Körper, der spricht, in einer Sprache, an der nichts zu deuten ist. Ein Gesicht, das nicht einmal mehr die Augenbrauen hochzieht. Es wird Zeit, spätestens an der Stelle, wo die Musik wiedereinsetzt. Warten darauf, dass es einfach nur noch vorbeigeht.

Erstmal Kaffee kochen und die gute Tasse ohne Sprung heraussuchen. Musik hören. Dasitzen, hinsehen und mich wundern. Wie leicht es ist. Wie einfach. Wie es ist, ganz ohne Nachdenken, ohne Mühe. Wie alles anders ist und wie schwerelos.

Irgendwann nach Mitternacht

Nach Mitternacht ists. Ich schreibe aus mir heraus, meine Gefühle, meine Gedanken. Sie gehören dann nicht mehr nur mir, selbst wenn niemand sie liest.

Wenn nur ich bisweilen diese getrockneten, gepressten Gedankenblüten betrachte – hat sich sofort etwas verändert.

Das Schreiben wäscht etwas aus mir heraus, die Buchstaben fangen es ein und lassen den erlebten Moment erstarren. Erstarren, weil er mit Worten beschrieben wurde. Gedanken sind anders, sind mehr, sind nicht nur Worte.
Und dann überwiegt wieder der Drang, der Wunsch, etwas festzuhalten. Manchmal gelingt es, manchmal weiss man, genau so ist es gewesen, und man liest es wieder und wieder und die Worte tropfen von den Lippen, schmecken wie Honig, wie Salz und Zitrone.

Ist es möglich, dass andere Menschen, wenn sie die Dinge nicht aus sich herausschreiben, mehr davon haben?

 

 

Du gibst mir plötzlich die Hand. Seit wann bist du hier? Seit wann überhaupt bin ich nicht mehr allein? Wieso sagst du nichts? Du liebst die Ruhe, wie ich. Schweigen und hören vereinen sich, denn sie lächeln gleichzeitig. Danke, dass du hier bist. Schön, wach mit dir zu träumen.
(Annina)

 

 

Nach Mitternacht ists.

 

Wenn ich dich küsse
ist es nicht nur dein Mund
den ich küsse
Ich küsse auch deine Fragen
und deine Wünsche
ich küsse dein Nachdenken
deine Zweifel
und deinen Mut
deine Liebe zu mir
und deine Freiheit von mir
deinen Fuss
der hergekommen ist
und der wieder fortgeht
ich küsse dich
wie du bist
und wie du sein wirst
morgen und später
(Erich Fried)

 

 

Why Not You?

Leben

Dieses Leben, wie es ist, in einem Moment – der bleiben soll. (*)

Du & ich, welch eigene Beziehung. Freund, Seelenverwandter, guter Freund, Verliebtheit, tiefe Freundschaft, Wegbegleiter, für kurz oder länger oder lang? Du & ich, ein Glaube, oder auch kein Glaube, unser Alter, unsere Reife, unsere Entfernung, unsere Arbeit, unsere Ausbildung. Du & ich. Ganz nah, ganz fern? Du & ich viel Kontakt, dann wieder wenig? Du & ich soviel Dinge. Eine eigene Beziehung. Unsere eigene Beziehung. Wie sie auch sein sollte, in einem grossen, manchmal unüberschaubaren Plan, der Göttlichkeit, oder des “Schicksals”. So verschieden und doch so gleich. Eine eigene Beziehung. Aneinander denken, oder auch nicht, sich vermissen, weniger, stärker. Schön, dass es dich gibt, einfach schön, dass es uns gibt. Auch was die Zukunft bringt, wie es uns geht, wo wir sein werden, was wir tun werden, Du & ich, oder Du irgendwo und ich irgendwo. Es ist unsere Geschichte: Du & ich und es ist schön, gemeinsam ein paar Zeilen, In welcher Form auch immer, wenn man behutsam miteinander umgeht, zu schreiben. *Keep smiling – you never now who will fell in love with you, when you are smiling* (weiss nicht mehr genau wer das geschrieben hat, aber nicht ich).
Eine tiefe Seele, die an dich denkt. Vergiss nicht, du bist nie allein, egal welche Wendung unsere Geschichte nimmt.

 

Du musst das Leben nicht verstehen,
dann wird es werden wie ein Fest.
Und lass dir jeden Tag geschehen
so wie ein Kind im Weitergehen
von jedem Wehen
sich viele Blüten schenken lässt.

Sie aufzusammeln und zu sparen,
das kommt dem Kind nicht in den Sinn.
Es löst sie leise aus den Haaren,
drin sie so gern gefangen waren,
und hält den lieben jungen Jahren
nach neuen seine Hände hin.
(Rainer Maria Rilke)

(*) Hat mir so unglaublich gefallen