And I’m Off Again

Shot Lara.

And I hadn’t realized how much I love it. Love the easy dynamic, the little jokes, the stories I tell, the stories I get to hear. Even asked her the questions I’ve been asking couples on my trip, think I’ve developed a fondness for interviewing folks, gonna have to figure out how to incorporate that into future shoots.

Good ol’ fun. Gonna have to make sure there’s more a that, in the future.

Very little conversation

Much as I love color, a shot like this works far better in black and white. Lets me focus on Tina’s form, the emotion she’s giving out in her pose.

Situation like this, I basically just got out of the way and let her move, took a shot when I connected with the pose. Very little conversation, very little direction. Tina knew what she was doing, all I had to do was not fuck up my part.

Ihr Blick

Da liegt irgendwas in ihrem Blick, das mir den Atem nimmt.

Ein Gefühl, ich schmecke es auf der Zunge, auf der Haut, ich rieche es. Spüre es. Wie das Klingen einer Stimmgabel, wenn der ursprüngliche Ton mit den Ohren längst nicht mehr wahrnehmbar, das Vibrieren der Gabel aber noch spürbar ist.
So fühlt sich das an, was in ihrem Blick mitschwingt.

Ein bisschen.

Der Brief

My Dear,

Thank you for giving me the most amazing memories. My life growing up was so full because you were in it. Having your love and loving you was always just right. It made sense. You were my home. When I was with you I knew everything would be okay.
You dried my tears for me when I was sad. You held my hand when we buried my friend. You made me laugh when the world seemed like it was falling apart. You were every special memory a girl could have.

I’ll never forget you. But this is my goodbye. I wasn’t ready before to let you go. Now, I can move on. Your memory will live on in my heart

always.

Love,

Your Kim

 

Das hat sich nach Abschied angefühlt

Wie wir da stehen, der leuchtende Abendhimmel über uns. Nicht sicher, wann und wo wir uns wiedersehen werden. Blicke, die alles sagen sollen. Berührungen, die alles versprechen. Die leisen Zweifel nur kurz sichtbar, weil du die Füsse so seltsam drehst. Weil ich einmal zu oft, dir die eine Haarsträhne hinter dein linkes Ohr streiche.

 

Ich hoffe, dass es diese Abschiede für uns nicht mehr geben wird.

 

“Die Wirklichkeit ist das, was ihr fühlt, was ihr seht und hört, was ihr schmeckt, riecht und anfasst. Wenn ihr euch mit allen Sinnen an das, was geschah, erinnert, dann ist es für euch wirklich geschehen. Über alles Weitere braucht ihr euch keine Gedanken zu machen.”
(Jorgos Canacakis)

I keep dreaming on

Wäre das Heute mir nicht so unendlich fremd und das Gestern so verdammt nah, gäbe es ein Morgen. Doch wohin mit Morgen, wenn es nebulös scheint, wenn es verwischt, vor dem ersten Grauen? Plötzlich ist ein Monat vergangen, ein weiterer und ich werde fast taub vom Ticken der Uhr, dieser scheusslich runden Scheibe, die weder Anfang noch Ende kennt.

So ergeht es uns. Falls wir einander nicht mehr sehen, hören und fühlen können, woher wissen wir ob der Andere noch da ist und wie könnten wir nach ihm suchen?

Als stünden wir im Nebel…

Wenn das vorbei ist, werde ich nie mehr stehen bleiben, keinen einzigen Augenblick mehr, es sei denn: mit dir.

 

I’ve been missing your love, love, love
I’ve been missing your love, love, love

Vapor trails apart, reaching out for your touch
They’re fading ’til they’re gone
But I keep dreaming on

(Dreaming on)
I keep dreaming on

[?] us…

I’ve been bleeding I want someone
I’ve been feeding your constant call

Vapor trails above, reaching out for your touch
They fade until they’re gone
But I keep dreaming on

(Dreaming on)…
[?] us…
I keep dreaming on

 

 

 

 

Über der Stadt

Ich gehe spazieren. Kurve um Kurve geht es hinauf auf die Anhöhe über der Stadt. Laub verschiedenster Form und Farbe säumt den Weg. Ein wenig Nässe der letzten Tage liegt verstreut hier und dort in den schattigen Stellen. Ich mag es, wenn meine Füsse in die bunten Blätterhaufen eintauchen. Ich mag es, sie davon zu stossen. Es ist ein sonniger Novembertag. Der Wind bläst. Schritt für Schritt erklimme ich die Anhöhe, die sich Biegung für Biegung immer weiter nach oben zieht. Ich blinzle in die Sonne, die mir mitten ins Gesicht scheint. Welch stilles Glück in diesen kleinen Momenten liegt.
Oben, auf dem Hügel angekommen, überblicke ich die Stadt, die links und rechts und rundherum zu meinen Füssen liegt.
Geradeaus, mit dem Rücken mir zugewandt, erblicke ich eine junge Frau, die ganz allein auf einem Stein sitzt. Ihr langes Haar und der dünne Schal an ihrem Hals flattern im Wind. Ihre Beine hat sie an sich herangezogen und mit ihren Armen umschlungen. Sie blickt hinab. Sie ist schön.

Warme Sachen, mit Liebe, oder so

Regen. Nebel, Kaffee, zu zweit sein.

Gespräche, Blicke, Schatten, Bilder, je nach dem, auf was man steht und von wo aus man durchsieht.
Wenn das Feuer umkippt, ist immer einer da, der es für uns wieder einsammelt.
Zum Glück sind wir unbrennbar, sonst wären wir schon längst eine Geschichte im Wirrwarr der Zeit.
Uns gefällt das, aufheben, hinstellen und Gesprächsfetzen sammeln.

Ich schaue aus dem Fenster in den Herbst hinaus. Runter auf die Strasse und gegenüber läuft ein Fernseher.

Etwas ist da

Manchmal driften wir ganz weit auseinander.

Und plötzlich spüre ich einem Ruck, als würdest du mich an dem seidenen Faden, der sich zwischen dir und mir spannt, zu dir heranziehen. Genau dann, wenn ich diese Dinge von dir lese, die warm und kribbelig in mir aufsteigen oder mich nachdenklich machen, weil es ist, als würde ich in einem Roman lesen, den mein Ich mir aus der Vergangenheit, Zukunft oder der Gegenwart schickt.
Manchmal bist du so erschreckend ich.

Ach ist das Gefühl gut, zu wissen, dass eine Beziehung nicht so einseitig ist wie viele anderen.

Weil wir uns gegenseitig nähren. Uns an unseren seidenen Fäden gegenseitig einfach wieder an uns heranziehen können.

 

Sie standen sich still gegenüber

Warum ich dir nicht schreibe?

Fragst du das?.

 

Du solltest raten, dass ich mich wohl befinde und zwar, ich habe eine Bekanntschaft gemacht, die mein Herz näher angeht.

 

Ich habe – ich weiss nicht.

 

Es war der herrlichste Sonnenaufgang. Sie fragte mich, ob ich nicht auch von der Partie sein wollte; ihretwegen sollte ich unbekümmert sein.

„So lange ich diese Augen offen sehe“, sagte ich und sah sie fest an, „so lange hat’s keine Gefahr“.

Und wir haben beide ausgehalten bis an ihr Tor, das ihr die Magd leise aufmachte und auf ihr Fragen versicherte, dass Vater und Kleine wohl seien und alle noch schliefen.

 

 

Die ersten Minuten ihres Nacktseins waren wunderschön.

 

 

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