New Opportunities

Rita was telling me about a photographer friend of hers yesterday, and she said that she was going to be living in UCLA for a few months studying under her idol, that she had had coffee with him and he had invited her to come apprentice. and then she said ” you get out of something what you put into it” which is completely true. If you work hard, If you show up on time, If you’re pleasant and kind, If you really, really want something, then things will happen, things aren’t going to come to you while you’re sitting on your ass, you actually need to go out and grab them, but if you do it, then the skies the limit.

I actually really admire her photographer friend. I think she’s incredibly talented, and she’s further along in this than I am, but maybe if I keep working at it, eventually, I’ll get there.

 

I miss it.

Warum man sowas hier macht

When I wake up
I begin my search for you
(Ian Randall Thornton)

 

Nach einem Morgen voller Anlaufschwierigkeiten irgendwann ein paar Minuten konzentriertes Arbeitsglück, die plötzliche Überzeugung, dass man das kann, dass das gut wird, Freude über einen sehr schönen Satz und ein Bild dazu, dann wieder Unstimmigkeiten, umschreiben, nochmals umschreiben und schon spuckt einem der eigene Text wieder aus. Keine Ahnung mehr, was das noch mal alles sollte, wo wollte ich überhaupt hin damit, und die feste Überzeugung, dass man unmöglich weiterschreiben kann. Also kurz was Anderes machen, eine Stunde später immer noch beim lesen und schreiben, und sich fragen, warum man einfach nicht weiterkommt, gefühlt Jahre auf demselben Stand, genauer: auf denselben vier Stellen, und alles so unfertig, allem voran ich, und man fragt sich dann, warum, aber auch mehr rhetorisch, weil hör halt auf zu bloggen, du Nuss.

 

Ich spürte die Sonne und den Wind und deine Worte auf der Haut

Du hast mir geschworen, dass das Licht nach den dunklen Jahren unfassbar sein würde. Ich habe dir nicht geglaubt. Du hast mich in deinen Briefen, in deiner fein geschwungenen Schrift mit nach draussen genommen, in den Regen, den Wind. Du hast die richtigen Fragen gestellt, aber das habe ich erst begriffen, als ich zum ersten Mal über das Blutrot der Sonne staunte. Über die unsagbare Stille der Berge. Über grandiose Blumenfarben am Strassenrand.
Du hast mich aus der Fassung gebracht. Im besten Sinne.

Wenn ich könnte, ich würde jeden Brief an dich neu schreiben.

ein Gedicht

statt ein Brief
statt einer Berührung
statt verflochtener Finger
statt eines flüchtigen Streichelns
statt eines gehauchten Kusses
statt eines Schauers auf dem Rücken
statt einer Zunge zwischen den Lippen
statt einer Brust die sich in eine Hand schmiegt
statt eines zitternden Atemzuges
statt einer Hand am Schoss
statt
nur ein Gedicht

Ich wünsche mir, dass wir uns eines Tages an irgendeinem Bahnhof gegenüberstehen, müde von der Fahrt und vom Vorfreuen, und dass ich dir sagen kann:

Ich habe es damals nicht gewusst, aber du hast mir das Leben gerettet.

 

 

Totally alone, I feel you breaking off a piece of my heart
Oh, you know that I care
You know why I’m here
You know I care
I’ll always be here
(Amy Shark)

 

 

Das Bild ist entstanden aus der Zusammenarbeit mit Poet Laval (Michael) .

Und dafür gibt es bei uns einen ganz speziellen Ort: Das Paradies.

Das Paradies liegt in einer kleinen Bucht in der Nähe der Stadt. Mittelpunkt des Paradieses ist ein natürliches Wasserbassin, dass der Fluss in den Sandstein gegraben hat.

Da stand sie in ihrem blauen luftigen Sommerkleid, ihre blonden Haare fielen offen über ihren Rücken. Nach einer ganzen Weile öffnete sie ganz langsam die Knöpfe ihres Kleides, einen nach dem anderen und liess es sich von ihren Schultern gleiten.

“Und Du bist sicher, dass uns hier niemand sehen kann?” Sie sprach ganz leise und langsam.
“Ganz sicher …”
“…und hören auch nicht?”
” .. hören auch nicht …”
” …auch nicht, wenn ich ganz laut schreie?”

 

 

And through it all she offers me protection
A lot of love and affection
Whether I’m right or wrong
And down the waterfall
Wherever it may take me
I know that life won’t break me
When I come to call, she won’t forsake me
I’m loving angels instead
(Robbie Williams)

 

 

 

Gspürsch nid e lyse Huuch, es isch en Ängel düregange.
Dert am Ufer im Schlehstruuch, blybt en Silberfade hange.

Manchmal denk i no an di

Und im Kopf fallen die Würfel ständig neu, es klappert viel zu laut da drin, so laut, dass ich nichts Anderes mehr hören kann.

Ich schalte den Kopf ab, ich denke nicht nach, ich lebe, ich liebe, ich wende mich nach hier und dort, ich trinke des anderen süsse Lust, lasse mich mitreissen und durch die Nacht tragen.

Und fast kommen die Tränen, weil ich verzweifelt versuche, dich zu erinnern, dich und wie es war mit dir, als du mich berührtest, als deine Hände auf meinem Körper spazierten. Ich verliere deinen Geschmack auf meiner Zunge, deinen Geruch und deine Wärme, deine Haut und deinen Mund.

Bis heute frag ich dich insgeheim immer wieder, was das war, was ich in deinen Augen sah, als wir uns zum ersten Mal liebten. Waren das Tränen? Wusstest du schon zu Beginn, dass du mir das Herz brechen würdest?

I denk ma oft, wo kenntast jetz sein.
Die Zeit heilt alle Wunden – ob gro’ oder klan.
Doch manchmal reiß’n die ‘dast’n ein.
Do woa a so a Glanz in deine Aug’n;?Do woa des Soiz auf deina Haut.
Und dann mei G’fühl, so zwischn Angst und Euphorie.

Manchmal denk i no an di…
(Austria 3)

 

 

Zwischen den Welten

Zwischen meinen zerwühlten Laken tauchst du auf, zwischen den Kissen und den Küssen bist du plötzlich da und schaust mich an. Ich sehe dich überall da, wo ich dich nicht sehen sollte, wo ich dich gehen lassen sollte und loslassen, wo ich nicht ganz anwesend bin und meine Gedanken die Welt füllen mit deinem Geruch, deinem Lachen, mit dir, mit meinen Geheimnissen und meiner Verwirrung manchmal. Ich spür dich auf, dir nach und hinterher so oft du gehst, so oft du “ja” sagst und ich “vielleicht” verstehe, so oft ich schweige, weil ich fürchte, dass das alles eine Nummer zu gross ist für mich, um es noch halten zu können. Hilf mir dabei.

 

 

Will you tell me when the lights are fading

Cos I can’t see, I can’t see no more

Will you tell me when the song stops playing

Cos I can’t hear, I can’t hear no more

(Amy MacDonald)

 

 

Dir sind rote Flügel gewachsen

My Dear
I know how much my naughty messages turn you on; they turn me on, too. I have another- I hope you like it.
I imagine coming in from somewhere and you waiting for me on the bed. You begin to instruct me to undress slowly. First I am to remove my dress. And you just lay next to me looking at me. You lean over and give me a soft gentle kiss. You roll me over so my back is toward you, and you move my hair to the side and kiss my neck softly. I feel some soft nibbles then you get hungry to taste me and begin to suck hard and rough on my neck. It hurts a bit and a give a small cry of pain out. But that does not stop you, it only makes you suck harder. You reach around and take my breast in your hand and give a squeeze. I feel you unclasp my bra. I let out a long breath and await your touch, but instead you move my hand to my breast and tell me to squeeze it and play with it while you watch….

Maggie

 

 

Ich sitze auf dem Bett. Lasse meinen Rücken in die weiche Decke fallen. Richte mich auf. Lege meinen Kopf in den Nacken und starre an das Weiss der Decke. Drehe mich hin- und her, bewege mich vor und zurück. Ziehe mich zusammen und strecke mich. Richte mich auf, lege mich hin, setze mich. Tanze, renne, gehe, stehe, krieche.

 

 

Come on, come on
Put your hands into the fire
Explain, explain
As I turn, I meet the power
(Thirteen Senses)

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