Why Not You?

Sonntagmorgengedanken

Küsschen auf die Wange. Küsse auf den Mund. Küsse auf den Ellenbogen. Küsse woanders. Die Nasen aneinander reiben. Streicheleinheiten. Umarmungen. Einander bei der Hand nehmen oder Arm in Arm laufen. Die Haare anfassen. Nebeneinander schlafen, oder aneinander geschmiegt.

Blicke. Lange Gespräche. Komplimente. Gesten der Aufmerksamkeit, des Zuhörens, des Interesses. Zusammen verbrachte Zeit. Zärtliche Worte. Lachanfälle. Sich vielsagende Blicke zuwerfen.

 

Offenbar wird mir: du fehlst.

 

Ich erinnere mich, wie an einen Traum. Spaziergang aber kein Kuss. in die Augen sehen.
Momente in denen sich die Seelen berühren und die ein tiefes Gefühl zueinander hervorrufen. Mit allen Sinnen den Anderen wahrnehmen, ihn in der Fülle und Tiefe seiner Persönlichkeit begreifen und seine Schönheit erkennen. Zarte Berührung der Seelen untereinander.

 

Du bist so schön. Du bist so zart. Du bist so plötzlich einfach da. Und ich kann nur noch an dich denken. Ich mag dir diesen langen Blick und tausend süsse Küsse schenken. Schau doch nochmal her zu mir und aus langen, tiefen Blicken entsteht ein wir, ein festes Band aus wolkenweichem Stoff gewebt und durch feine Fingerkuppen fest vernäht. Ich mag dir all diese schönen Worte eines romantischen Erwachens, die voller Zärtlichkeit auf meiner Zungenspitze liegen, in meinen Blicken zuwerfen. Und wenn deine Augen sich in scheuer Schamesröte senken, dann möchte ich mit fester Hand dein Gesicht an meines heben und meinen Mund an deinen legen.

 

Ein gemeinsames Bild mit Michael.

Herzlichen Dank dafür.

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