I bi immer für di da – ei tag länger aus für immer

Lass Dich fallen, hab keine Angst
Schliess Deine Augen und spüre mich
Gib Dich deinem Verlangen hin
weil ich nur heute bei Dir bin
Zwei Seelen die auf einer Wolke schweben
nur mit Dir will ich das erleben
Dein Atem streichelt meine Haut
wir beide sind uns so vertraut
Der Augenblick der uns gehört
dein sanfter Blick der mich betört
Denk jetzt nicht nach und lass Dich geh’n
vor Leidenschaft will ich vergeh’n
Auf meinem Körper Deine Hände
Zart und sinnlich ohne Ende
Von Deinen Lippen will ich trinken
und sanft in Deine Arme sinken

 

Ich will dich. Einfach so, den Verstand ausgeschaltet, den Körper auf Empfang, ohne Kompromisse, ohne Nachdenken. Ich will dir in die Augen schauen, Augen die mich anflehen, nicht aufzuhören. Ich will spüren, wie dein Körper mir entgegenstrebt, zitternd, verschwitzt, fordernd, drängend. Ich will dich schmecken, deinen Atem in mich aufnehmen, vergessen, dass ich sterben muss. Ich will den Moment, wenn die Spannung dich zwingt, aufzustöhnen, kurz bevor dein Atem sich überschlägt, und du die Grenze übertrittst, den Punkt ohne Wiederkehr, unkontrolliert, dich selbst offenbarend. Ich will dein Salz auf meinen Lippen, Muskel um Muskel erforschen, auf deiner Haut lesen, deinen Rhythmus spüren.

Nichts, was ich lieber täte, als dich mitten im Satz zu stoppen, dich heranzuziehen, um dich zu küssen.

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