Was für ein Gefühl

Nervös bin ich. Aufgeregt bis unter meine Haut bemerke ich wie du meinen Händen folgst, deine nackten Füsse bewegen sich im Gras. Sie berühren meine Füsse, die genauso nackt sind wie meine Seele. Ich lasse meine Hände unter dem Stoff auf deiner nackten Haut, während du dich in Zeitlupe umdrehst. Ich weiss nicht, ob ich meine Augen schliessen oder dich mit einem Lächeln empfangen soll.

Das Feld gibt mir die Ruhe wieder, die ich brauche, um dich zu sehen. Du stehst vor mir und sagst nichts, ich schaue dich an und kann auch nichts sagen. Deine Augen, deine Lippen, dein Leben steht vor mir. Im Hintergrund bewegen sich die Sonnenblumen. Ich spüre deine warme Haut unter meinen Händen, spüre deinen Atem, rieche deinen Duft. Mein Gesicht kommt deinem immer näher, ich sehe wie sich die Lider über deinen Augen schliessen, deine Lippen, die sich sanft verformen, um meine zu empfangen, die sich in diesem Moment sanft auf deine legen.

 

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